{"id":1364,"date":"2012-11-19T15:42:28","date_gmt":"2012-11-19T14:42:28","guid":{"rendered":"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/?page_id=1364"},"modified":"2024-05-08T23:12:09","modified_gmt":"2024-05-08T22:12:09","slug":"neuauflagen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.v-a-n.at\/?page_id=1364","title":{"rendered":"Neuauflagen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"630\" height=\"250\" src=\"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/neuerscheinung.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1413\" style=\"width:982px;height:auto\" title=\"neuerscheinung\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/neuerscheinung.jpg 630w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/neuerscheinung-80x31.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht vergriffene B\u00fccher \u00f6sterreichischer Autoren wieder lesbar zu machen.<\/p>\n\n\n<div class=\"pt-cv-wrapper\"><div class=\"pt-cv-view pt-cv-collapsible\" id=\"pt-cv-view-1e2a3322o4\"><div data-id=\"pt-cv-page-1\" class=\"pt-cv-page\" data-cvc=\"1\"><div class=\"panel-group\" id=\"090bf297kj\"><div class=\"panel panel-default pt-cv-content-item pt-cv-2-col\" >\r\n<div class=\"panel-heading pt-cv-title\">\r\n    <a class=\"panel-title\" data-toggle=\"cvcollapse\" data-parent=\"#090bf297kj\" data-target=\"#7036f4bznu\" href='https:\/\/www.v-a-n.at\/?p=1548' onclick='event.preventDefault()'>\r\n\t\tThomas Bernhard &#8211; Mein eigent\u00fcmlicher Nachbar\t<\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div id=\"7036f4bznu\" class=\"panel-collapse collapse \">\r\n\t<div class=\"panel-body\">\r\n\t\t<div class=\"pt-cv-content\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/Cover-72dpi-210x300.jpg\" alt=\"Thomas Bernhard - Mein eigent\u00fcmlicher Nachbar\" class=\"wp-image-1553\" title=\"Cover 72dpi\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/Cover-72dpi-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/Cover-72dpi-70x100.jpg 70w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/Cover-72dpi.jpg 439w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>von Johann Maxwald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erschienen 2014 | 160 Seiten<br>\u20ac 16,50 | ISBN 978-3-950-3556-2-8<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-background wp-element-button\" href=\"mailto:bestellung@v-a-n.at?subject=Bestellung&amp;body=Ich%20bestelle%20...%20St\u00fcck%20'Thomas%20Bernhard%20-%20Mein%20eigent\u00fcmlicher%20Nachbar%0A%0ARechnungsadresse:  %0A%0ALieferadresse:\" style=\"border-radius:5px;background-color:#990000\">Bestellen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Vierundzwanzig Jahre lang war Johann Maxwald Nachbar von Thomas Bernhard in Obernathal bei Ohlsdorf, wo der gro\u00dfe \u00f6sterreichische Autor und Dramatiker einen Bauernhof erworben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Was er mit Thomas Bernhard erlebt und gesprochen hat und wie es war mit einem so au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen wie Bernhard Tor an Tor zu leben, das erz\u00e4hlt der Autor mit Herz, Verstand und Humor.<\/p>\n<\/div>\t<\/div>\r\n<\/div><\/div>\n<div class=\"panel panel-default pt-cv-content-item pt-cv-2-col\" >\r\n<div class=\"panel-heading pt-cv-title\">\r\n    <a class=\"panel-title\" data-toggle=\"cvcollapse\" data-parent=\"#090bf297kj\" data-target=\"#3ea273agsz\" href='https:\/\/www.v-a-n.at\/?p=657' onclick='event.preventDefault()'>\r\n\t\tDas Wirtshaus am See\t<\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div id=\"3ea273agsz\" class=\"panel-collapse collapse \">\r\n\t<div class=\"panel-body\">\r\n\t\t<div class=\"pt-cv-content\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"250\" src=\"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/wirtshausamsee.jpg\" alt=\"Das Wirtshaus am See\" class=\"wp-image-744\" title=\"wirtshausamsee\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/wirtshausamsee.jpg 180w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/wirtshausamsee-72x100.jpg 72w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ein Familienroman von Felicitas Frischmuth-Riedl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erschienen 2007<br>\u20ac 14,30 | ISBN 978-3-9502031-6-5<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-background wp-element-button\" href=\"mailto:bestellung@v-a-n.at?subject=Bestellung&amp;body=Ich%20bestelle%20...%20St\u00fcck%20'Das%20Wi%20am%20See'%0A%0ARechnungsadresse:  %0A%0ALieferadresse:\" style=\"border-radius:5px;background-color:#990000\">Bestellen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re gelogen, w\u00fcrde ich behaupten, dass ich dieses Buch <em>objektiv<\/em> lesen h\u00e4tte k\u00f6nnen. Weder damals, als es erstmals erschienen ist, noch jetzt, wo es neu aufgelegt wird, denn es ist auch meine Vorgeschichte, die da abgehandelt wird. Felicitas Frischmuth war die Schwester meines Vaters, also meine Tante, und sie war auch meine Taufpatin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin heute um bald ein Vierteljahrhundert \u00e4lter, als sie je geworden ist, und ich erinnere mich auch noch an jene Lori, von der als Kind und jungem M\u00e4dchen in diesem Buch die Rede ist. Es war die sp\u00e4tere Gro\u00dftante R\u00f6ssler aus Berchtesgaden, die stets einen weit ausladenden Hut trug und best\u00e4ndig mit dem Kopf wackelte. Sie kam zu den Hochzeiten und den Begr\u00e4bnissen und inspizierte bei diesen Gelegenheiten uns, die Enkelgeneration, eingehend und mit Hilfe eines Lorgnons.<\/p>\n\n\n\n<p>Der junge Michel, dessen Lebensgeschichte bis zu seinem drei\u00dfigsten Jahr das Hauptthema dieses Buches ist, war mein Gro\u00dfvater, der mit derselben Zerstreutheit wie einst sein Vater auf die Schulzeugnisse, die wir ihm zeigen mussten, reagierte, und mit derselben Ungerechtigkeit. Wie ich \u00fcberhaupt davon ausgehe, dass meine Tante Felicitas f\u00fcr viele Details zur Beschreibung der Generationen vor ihr an ihrem eigenen elterlichen, gro\u00dfelterlichen und vor allem geschwisterlichen Umfeld Ma\u00df genommen hat. Sie war die kleine Schwester von sechs Br\u00fcdern, das bedeutete ein ger\u00fctteltes Ma\u00df an Erfahrung im Umgang mit Halbw\u00fcchsigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Figur der g\u00fctigen Kinderfrau Resi, die meinem Gro\u00dfvater und seinen Geschwistern r\u00fchmenswerterweise so manche Tracht Pr\u00fcgel erspart hat, sind wohl einige Z\u00fcge ihrer eigenen Kinderfrau, der Mitzikatz, nachgezeichnet, und in der Schilderung der Streiche des jungen Michel hallen gewiss die der eigenen Br\u00fcder nach, auch die meines Vaters.<\/p>\n\n\n\n<p>Es versteht sich, da\u00df ich als Angeh\u00f6rige der n\u00e4chsten Generation eine andere Sicht auf die Familie habe. Umso wichtiger ist mir der Blickwinkel meiner Tante, der mich einiges mir Unverst\u00e4ndliche zumindest ein wenig besser begreifen l\u00e4\u00dft. Bei der neuerlichen Lekt\u00fcre ist mir vor allem eines klar geworden, n\u00e4mlich wie viel die Geschichte der Familie mit der des Ortes zu tun hat, und wie sehr diese Geschichte auch als b\u00fcrgerliches Soziogramm zu betrachten ist. Aber gerade die Punkte, in denen dieser quasi Roman \u00fcber die Familie hinausw\u00e4chst, rechtfertigen seine Neuauflage.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der ersten Lekt\u00fcre hat mich im Hinblick auf die eigene Identit\u00e4tsfindung vor allem die Geschichte der Familie interessiert, und wie diese mich in meinen Vorlieben zu best\u00e4rken und in meinen Aversionen zu best\u00e4tigen schien. Bei der jetzigen Lekt\u00fcre standen das Interesse an den Zeitl\u00e4ufen sowie das gewachsene Bewu\u00dftsein davon, wie sehr die Umst\u00e4nde den Verlauf eines Lebens beeinflussen k\u00f6nnen, im Vordergrund, aber auch die Erkenntnis, wie \u00e4hnlich sich die Menschen, was ihre Grundausstattung betrifft, \u00fcber Generationen hinweg geblieben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher bin ich froh, da\u00df dieses Buch, das man guten Gewissens als <em>faction<\/em> (im Gegensatz zu <em>fiction<\/em>) bezeichnen k\u00f6nnte, den n\u00e4chsten Generationen nun wieder als lebendig gemachtes St\u00fcck Vergangenheit zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Barbara Frischmuth<br>Altaussee, im Winter 2007<\/p>\n<\/div>\t<\/div>\r\n<\/div><\/div>\n<div class=\"panel panel-default pt-cv-content-item pt-cv-2-col\" >\r\n<div class=\"panel-heading pt-cv-title\">\r\n    <a class=\"panel-title\" data-toggle=\"cvcollapse\" data-parent=\"#090bf297kj\" data-target=\"#091da70aqx\" href='https:\/\/www.v-a-n.at\/?p=670' onclick='event.preventDefault()'>\r\n\t\tManchmal l\u00e4chelt auf den Wegen\t<\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div id=\"091da70aqx\" class=\"panel-collapse collapse \">\r\n\t<div class=\"panel-body\">\r\n\t\t<div class=\"pt-cv-content\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"250\" src=\"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/auf_den_wegen.jpg\" alt=\"Manchmal l\u00e4chelt auf den Wegen\" class=\"wp-image-720\" title=\"auf_den_wegen\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/auf_den_wegen.jpg 180w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/auf_den_wegen-72x100.jpg 72w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Gedichte von Felicitas Frischmuth-Riedl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erschienen 2009<br>\u20ac 13,20 | ISBN 978-3-9502497-2-9<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-background wp-element-button\" href=\"mailto:bestellung@v-a-n.at?subject=Bestellung&amp;body=Ich%20bestelle%20...%20St\u00fcck%20'Manchmal%20l\u00e4chelt%20auf%20den%20Wegen'%0A%0ARechnungsadresse:  %0A%0ALieferadresse:\" style=\"border-radius:5px;background-color:#990000\">Bestellen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Vorwort der Herausgeberin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier also liegt er vor Ihnen, der dritte Band mit den Gedichten, der nun die Neuausgabe des Gesamtwerkes der Felicitas Frischmuth-Riedl abrundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der spannende Familienroman \u201eDas Wirtshaus am See\u201c und die einpr\u00e4gsam-phantasievollen M\u00e4rchen \u201eWas der Bergwind den Blumen erz\u00e4hlt\u201c zeigen die gro\u00dfe Erz\u00e4hlkunst der Schriftstellerin.<br>Mit den herausragenden Gedichten aber gew\u00e4hrt uns die Dichterin Frischmuth-Riedl einen Blick in ihr Innerstes. Der Bogen spannt sich von unsentimentaler Ehrlichkeit \u00fcber humorige Selbsterkenntnis, literarische Veduten und au\u00dfergew\u00f6hnliche Gedanken zum Weltgeschehen bis zu tiefer Religiosit\u00e4t und Mystik.<br>Als h\u00e4tte sie ihr fr\u00fches Ableben geahnt, hat schon das M\u00e4dchen Felicitas mit ungeahnter Reife das eigene als auch das Leben anderer in&nbsp; Wort und Reim zu fassen vermocht. Bisher noch Unver\u00f6ffentlichtes aus den letzten 10 Jahren ihres Lebens best\u00e4tigt und vertieft diesen Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedichte der Felicitas Frischmuth-Riedl werden von den lavierten Skizzen und Aquarellen der Ingeborg M. Hackl unterstrichen und einf\u00fchlsam erg\u00e4nzt. Wie die Dichterin versteht es die K\u00fcnstlerin ohne Umschweife und Verschn\u00f6rkelungen das Essentielle auszudr\u00fccken und so zur harmonischen Erg\u00e4nzung des&nbsp;Geschriebenen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie viel Freude und Seelenwohl mit diesem Buch, das Ihnen als t\u00e4gliches Brevier dienen mag.<\/p>\n<\/div>\t<\/div>\r\n<\/div><\/div>\n<div class=\"panel panel-default pt-cv-content-item pt-cv-2-col\" >\r\n<div class=\"panel-heading pt-cv-title\">\r\n    <a class=\"panel-title\" data-toggle=\"cvcollapse\" data-parent=\"#090bf297kj\" data-target=\"#9c0b484xdm\" href='https:\/\/www.v-a-n.at\/?p=683' onclick='event.preventDefault()'>\r\n\t\tIch bin auf Kur am Semmering\t<\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div id=\"9c0b484xdm\" class=\"panel-collapse collapse \">\r\n\t<div class=\"panel-body\">\r\n\t\t<div class=\"pt-cv-content\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"250\" src=\"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/semmering.jpg\" alt=\"Ich bin zur Kur am Semmering\" class=\"wp-image-714\" title=\"semmering\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/semmering.jpg 300w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/semmering-80x66.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ein Erinnerungsband an das Kurhaus Semmering und seine ber\u00fchmten G\u00e4ste<\/strong><br><strong> von Elisabeth Joe Harriet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erschienen 2011, 2. Auflage |\u00a0Hardcover, Gro\u00dfformat, 96 Seiten, reich bebildert und farbig illustriert<br>\u20ac 22,00 | ISBN 978-3-9502497-6-7<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-background wp-element-button\" href=\"mailto:bestellung@v-a-n.at?subject=Bestellung&amp;body=Ich%20bestelle%20...%20St\u00fcck%20'Ich%20bin%20auf%20Kur%20am%20Semmering'%0A%0ARechnungsadresse:  %0A%0ALieferadresse:\" style=\"border-radius:5px;background-color:#990000\">Bestellen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Als Kind verbrachte ich alle Weihnachts-und Osterferien mit meiner Familie am Semmering und das Kurhaus war mir bei den Spazierg\u00e4ngen immer ein aufregendes Ziel. Seine lange, schattige, ja fast d\u00fcste wirkende Hinterfront auf dem Weg zum \u201e20-Schilling-Blick\u201c oder zur Aussichtswarte zu passieren, wurde jedes Mal zur Anregung f\u00fcr meine kindliche Phantasie.<\/p>\n\n\n\n<p>2011 kehrte ich dann als Intendantin und Mitbegr\u00fcnderin der neuen Festspiele \u201eSOMMERTRAUM \u2013 Das Festival am&nbsp;Semmering\u201c wieder hierher zur\u00fcck und betrat auch endlich dieses Kurhaus, das nun zum Theater mutiert ist, mit gro\u00dfer Neugier und war vom ersten Augenblick an fasziniert. Hier war die Zeit stehen geblieben. Sie ist zwar nicht spurlos an dem riesigen seit 1988 unbewohnten Haus vor\u00fcber gegangen, aber sie konnte dem Flair und der Sch\u00f6nheit keinerlei Abbruch tun. Ich lernte den ehemaligen Vizeb\u00fcrgermeister des Semmerings, Hans Payr, kennen, der im Besitz von noch nie ver\u00f6ffentlichten alten Schwarz-Wei\u00df-Photos ist, die den Charme des Kurhauses von seiner Er\u00f6ffnung im Jahr 1909 bis zu seiner ersten Schlie\u00dfung 1938 wundervoll einfangen. Da war mir sofort klar, dass ich einen Erinnerungsband \u00fcber dieses Kurhaus Semmering herausgeben will. Einen Band, in dem die Bilder mit den Worten der gro\u00dfen Schriftsteller, die hier kurten \u2013 allen voran Peter Altenberg \u2013, literarisch umrahmt werden sollen. Und erg\u00e4nzt durch die authentischen und einpr\u00e4gsamen Aufzeichnungen von Resa Hansy, der Mitbesitzerin des Kurhauses und Frau des Chefarztes Dr. Franz Hansy. So k\u00f6nnen nun die gro\u00dfen alten Zeiten dieses Geb\u00e4udes bildlich als auch textlich wieder aufleben und Ihnen, werte Leserinnen und Leser, einen lebendigen Eindruck von anno dazumal vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Buch h\u00e4tte nicht entstehen k\u00f6nnen, g\u00e4be es nicht den Kulturverein Semmering, der die Initiative zur Wiederbelebung des Hauses durch Festspiele ergriffen hat und die Besitzer zur \u00d6ffnung bewegen konnte. Stellvertretend sei hier zwei Personen ganz herzlich gedankt: Dem alle Hebel in Bewegung setzenden und mittlerweile leider verstorbenen Pr\u00e4sidenten des Kulturvereins, Sektionschef a.D. DDr. Erich Reiter, und Adrian Wolf, dem Mann, der in unerm\u00fcdlichem Einsatz das Kurhaus wieder \u201ein Schuss\u201c gebracht hat.<\/p>\n<\/div>\t<\/div>\r\n<\/div><\/div>\n<div class=\"panel panel-default pt-cv-content-item pt-cv-2-col\" >\r\n<div class=\"panel-heading pt-cv-title\">\r\n    <a class=\"panel-title\" data-toggle=\"cvcollapse\" data-parent=\"#090bf297kj\" data-target=\"#abb30eb2hn\" href='https:\/\/www.v-a-n.at\/?p=606' onclick='event.preventDefault()'>\r\n\t\tWas der Bergwind den Blumen erz\u00e4hlt\t<\/a>\r\n\t<\/div>\r\n<div id=\"abb30eb2hn\" class=\"panel-collapse collapse \">\r\n\t<div class=\"panel-body\">\r\n\t\t<div class=\"pt-cv-content\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"250\" src=\"http:\/\/van.elisabeth-joe-harriet.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/bergwind.jpg\" alt=\"Was der Bergwind den Blumen erz\u00e4hlt\" class=\"wp-image-722\" title=\"bergwind\" srcset=\"https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/bergwind.jpg 180w, https:\/\/www.v-a-n.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/bergwind-72x100.jpg 72w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong> ein M\u00e4rchen von Felicitas Frischmuth-Riedl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erschienen 2007<br>\u20ac 16,50 | ISBN 978-3-9502031-7-2<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-background wp-element-button\" href=\"mailto:bestellung@v-a-n.at?subject=Bestellung&amp;body=Ich%20bestelle%20...%20St\u00fcck%20'Was%20der%20Bergwind%20den%20Blumen%20erz\u00e4hlt'%0A%0ARechnungsadresse:  %0A%0ALieferadresse:\" style=\"border-radius:5px;background-color:#990000\">Bestellen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Mit der Neuauflage des M\u00e4rchenbuches unserer 1965 verstorbenen Mutter, Felicitas Frischmuth-Riedl, kommen viele Erinnerungen an die erlebten M\u00e4rchenabende mit ihr wieder zum Vorschein. Sie las nicht nur aus diesem erst entstehenden B\u00fcchlein, sie erfand st\u00e4ndig neue Geschichten, mit denen sie unsere Fantasie anregte. Nicht selten glitten wir, so vorbereitet, in wundersch\u00f6ne Tr\u00e4ume. Auch den mittlerweile erwachsen werdenden Enkelkindern der Autorin fiel das Einschlafen und Eintauchen in die Traumwelt nach einer Gute-Nacht-Geschichte aus Gro\u00dfmutters M\u00e4rchenschatz leicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese M\u00e4rchen, in der Landschaft, die sie mit hervorgebracht hat, im Rahmen einer Literaturwanderung zu erleben, liegt sicher im Sinne der Autorin. Naturverbundenheit und ihre sensible Umsetzung in diese zauberhaften duftigen manchmal wie Schleier schwebenden Geschichten machen deren eigenen Reiz aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht treffen Feen und Nebelfrauen auch jetzt erst wieder auf aufnahmebereite Menschen, nachdem die Leere des reinen N\u00fctzlichkeitsdenkens offenkundig wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Anliegen der Autorin ist, in all ihren Werken, diese Vielschichtigkeit des Lebendigen erlebbar zu machen. In diesen bezaubernden Texten gelingt es ihr besonders gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Renate Riedl<br>Dr. Felizitas Perz<br>Margarethe Riedl<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich meine Mutter pers\u00f6nlich kaum kennenlernen konnte (ich war bei Ihrem Tod erst eineinhalb Jahre alt), waren die M\u00e4rchen f\u00fcr mich eine Art Geheimweg in ihre Gedanken- und Gef\u00fchlswelt. Ich durfte die M\u00e4rchen auf meine Art entdecken und daf\u00fcr bin ich sehr dankbar.<br>Sylvia Perz<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gen die Geschichten noch vielen Generationen von kleinen und gro\u00dfen Kindern den Zugang in die geheimnisvolle Welt der M\u00e4rchen \u00f6ffnen.<br>Altaussee im Juli 2007<\/p>\n<\/div>\t<\/div>\r\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht vergriffene B\u00fccher \u00f6sterreichischer Autoren wieder lesbar zu machen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1413,"parent":164,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"template-onecolumn.php","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1364"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1364"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1747,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1364\/revisions\/1747"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/164"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.v-a-n.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}